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Michaela Greulich - Apothekerin, Homöopathie-Naturheilkunde

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Ruth Schmider - Apothekerin
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Homöopathie

Oft wird die Frage gestellt: Was ist Homöopathie?
Homöopathie ist fast so alt wie die Menschheit und wurde im Lauf der Jahrhunderte immer wieder aufgenommen. Ein Aufblühen erlebte die Homöopathie, als Samuel Hahnemann am Anfang des 19. Jahrhunderts sich weigerte, den damals üblichen Aderlass und die Einläufe der klassischen Medizin einzusetzen. Er sah, dass die von Krankheit geschwächten Patienten mit solchen Behandlungen ur noch schwächer wurden. Auf der Suche nach neuen Methoden probierte er selbst Chinin aus und erzeugte bei sich die Symptome der Malaria. Dass Chinin das klassische Mittel in der Malaria-Therapie ist, ist wohl bekannt. So entstand das bewusste Therapie-Konzept "Gleiches mit Gleichem" zu behandeln. Hahnemann setzte seine Mittel aber nicht in stofflicher Menge ein, sondern es wird die Substanz als Urtinktur in Verdünnungsreihen verdünnt und jeweils durch rhythmische Schläge auf ein in Leder gebundenes Buch verstärkt bzw. "potenziert". Schließlich liegt eine sehr stark verdünnte Lösung vor, die dann auf Zuckerkügelchen (Globuli) aufgetragen wird. Das gleiche Konzept übernahm dann später (in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts) auch Dr. Schüßler mit seinen Mineralien und gründete so die "Biochemische Schüßler-Salze-Therapie" mit 12 Salzen.

Was alle gemeinsam haben, die klassische Homöopathie, die Schüßler-Salz-Therapie, die Antroposophie die Spagyrik usw. ist, dass sie den Menschen als Ganzes sehen. Das heißt, es wird nicht ein krankes Organ behandelt, sondern der ganze kranke Mensch, wobei die wichtigsten Fragen beantwortet werden müssen: Seit wann besteht die Krankheit und was war der Auslöser bzw. welches Ereignis ereignete sich am Beginn der Krankheit?

Diese Fragestellung sucht nach dem Beginn der Störung der Harmonie im Leben des bis dahin gesunden Menschen. Der Patient wurde beispielsweise zwei Tage vorher beim Joggen von einem Regenguss überrascht und bekam nasse bzw. kalte Füße und daraufhin eine Erkältung. Er muss anders behandelt werden, als jemand, der sein Cabrio-Verdeck offen ließ und sich dabei erkältete. Beide haben als Resultat die gleiche Erkältung, doch die Behandlung muss unterschiedlich sein.

Man nimmt heute Abstand von der von der Bezeichnung Homöopathie als alternative Medizin und unterstützt die Bezeichnung "Homöopathie als Komplementärmedizin". Schulmedizin und Homöopathie erreichen gemeinsam viel mehr für den Patienten als wenn sie sich bekämpfen würden. So ist es beispielsweise für den Homöopathen kein Horror-Szenario mehr, wenn man vielleicht doch ein Antibiotikum nehmen muss, mit einem passenden homöopathischen Mittel wird dieses Antibiotikum besser vertragen. Der eigene Körper wird besser geschützt und die bakteriellen Erreger effektiver bekämpft.

Miteinander statt gegeneinander, das ist auch meine Einstellung.

Michaela Greulich
Arnika-Apotheke

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Pflegevergütung für alle Strümpfe

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Blutzuckermessung mit Pflaster

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Geräusche weiten die Pupillen

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Pflegevergütung für alle Strümpfe

Pflegevergütung für alle Strümpfe

Pflegevergütung für alle Strümpfe


Ab und zu die Beine hochlegen entlastet die Venen.

Bisher erhielten Pflegedienste für das An- und Ausziehen leichter Kompressionsstrümpfe der Klasse 1 keine Vergütung. Diese für Patienten ungünstige Regelung gehört jetzt der Vergangenheit an.

Kompressionsstrümpfe erleichtern Venen die Arbeit

Häufig verordnen Ärzte Patienten, die an einer Venenschwäche oder einem Thromboserisiko leiden, Kompressionsstrümpfe, um den Rückfluss des Blutes aus den Beinen zum Herzen hin zu unterstützen. Ärzte können Strümpfe in vier unterschiedlich starken Kompressionsklassen verschreiben. Die leichteren Strümpfe der Klasse 1 befanden sich aber selten darunter, weil die Pflegekräfte das An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen bisher erst ab Klasse 2 bezahlt bekamen.

Patientenfreundliche Neuregelung

„Gerade für ältere Menschen mit arteriellen Verschlusskrankheiten, die Kompressionsstrümpfe tragen sollten, ist die Änderung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss ein Segen“, meint der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie Prof. Markus Stücker. „Der zeitliche Aufwand, Strümpfe der Klasse 1 oder 2 anzulegen, ist ähnlich hoch“, erläutert Stücker. Besonders für ältere Menschen mit Venenleiden sind die leichteren Strümpfe oft von Vorteil: Strümpfe höherer Kompressionsklasse führen durch den hohen Druck teilweise zu Schmerzen beim Laufen und sogar zu Durchblutungsstörungen im Gewebe. „Ohne das Tragen der Strümpfe schwellen die Beine jedoch stark an und die Einschränkungen für die Patienten sind groß“, betont Stücker.

Quelle: Ärztezeitung

Weiterführende Informationen vom Gemeinsamen Bundesausschuss zur aktuellen Richtlinie über die Verordnung von häuslicher Krankenpflege

19.04.2018 | Von: Simone Lang | Foto: Nadya Lukic/Shutterstock.com

Blutzuckermessung mit Pflaster

Blutzuckermessung mit Pflaster

Blutzuckermessung mit Pflaster


Ist der Stich in die Fingerbeere bald Vergangenheit?

Britische Forscher sind einer Messung der Blutglukose ohne Stich in den Finger einen Schritt nähergekommen: Ihr entwickeltes Pflaster misst Glukose in der Gewebsflüssigkeit der Haarfollikel. Es kommt ohne Kalibrierung durch Bluttests aus.

Neuer Ansatz: Messung über Haarwurzeln

Im Pflaster sind kleine Sensoren, die nicht über das gesamte Hautareal verteilt, sondern punktuell Messungen vornehmen. Nach dem Aufkleben befinden sich einige der Sensoren genau über den Austrittspunkten der Haare, wo die Glukosekonzentration mit dem Blutzuckerwert am besten übereinstimmt. Über einen schwachen Gleichstrom wird an diesen Stellen ein wenig Flüssigkeit aus der intakten Haut „herausgesaugt“ und der Glukosewert bestimmt.

Nanotechnologie und innovative Graphitverbindung

Die Sensoren des Pflasters sind eingebettet in Graphen, eine neuentwickelte Kohlenstoffverbindung mit Bienenwabenstruktur, die leitfähig, flexibel und umweltverträglich ist. Das Team um die Nanophysikerin Adelina Ilie hofft, dass Graphen in einigen Jahren mit geringem Aufwand in größeren Mengen hergestellt wird. Dies könnte vielen Betroffenen das Messpflaster zu erschwinglichem Preis zugänglich machen.

Nach Tests an Schweinehaut starteten die Wissenschaftler erste klinische Tests an gesunden Freiwilligen. Das Messpflaster kam ohne Kalibrierung zu den gleichen Messergebnissen wie die herkömmliche blutige Bestimmung der Blutglukose. Auch ein Anstieg des Blutzuckers wurde – mit der zu erwartenden Verzögerung in Gewebsflüssigkeit von etwa 15 Minuten – zuverlässig erkannt.
Für Diabetespatienten, die ihren Blutzucker wegen der blutigen Punktion der Fingerbeere oft nur nachlässig kontrollieren, wäre das Hautpflaster eine echte Alternative.

Quelle: aerzteblatt.de

18.04.2018 | Von: Simone Lang | Foto: Maya Kruchankova/Shutterstock.com

Geräusche weiten die Pupillen

Geräusche weiten die Pupillen

Geräusche weiten die Pupillen


An unseren Pupillen lässt sich ablesen, wie unser Gehirn Geräusche verarbeitet.

Leipziger Forscher untersuchten die Wirkung überraschend auftretender Geräusche auf unser Gehirn. Dabei konnten sie von der Pupillenweite auf die Art des Geräusches schließen.

Sympatikus und Parasympatikus: zwei Gegenspieler, die sich ergänzen

In einer Studie der Universität Leipzig und des Leibniz-Instituts für Neurobiologie (LIN) untersuchten Forscher an erwachsenen Probanden, wie die Pupille und die Hirnströme beeinflusst. „Wir haben einen neuen methodischen Ansatz genutzt, der die Messung der Pupillenweite und der Hirnströme kombiniert“, erklärt Andreas Widmann von der Universität Leipzig. „Die Weite der Pupillen wird nicht allein durch die Helligkeit bestimmt, sondern kann auch kognitive Prozesse abbilden. Wenn wir ein unerwartetes Geräusch hören, werden unsere Pupillen größer und wir können ein spezifisches Muster in den Hirnströmen beobachten.“

Überraschende Ereignisse aktivieren das sympatische Nervensystem, das den Körper auf Flucht oder Kampf vorbereitet. Gleichzeitig hemmen sie das parasympatische Nervensystem, das in Ruhe- und Erholungsphasen aktiv ist. Beide Teile des Nervensystems steuern die Pupillenweite über zwei verschiedene Muskeln. Bisher konnten die Beiträge der Muskeln zur Pupillenweite nicht voneinander getrennt werden, deshalb fanden die Tests jeweils bei Dunkelheit und normaler Beleuchtung statt.

Art des Geräusches bestimmt Pupillenweite

Den Teilnehmern wurden überraschende emotionale Geräusche wie zum Beispiel das Weinen eines Kindes und nicht emotionale Störgeräusche wie ein vorbeifahrendes Auto vorgespielt. Der parasympatisch gesteuerte Ringmuskel im Auge erschlaffte im Dunkeln und trug nicht mehr zur Pupillenweitung bei. Bei emotionalen Geräuschen erhöhte sich die Aktivität des Sympatikus, nicht aber die Hemmung des Sympatikus. „Wenn ein Störgeräusch ein emotionales Geräusch ist, werden unsere Pupillen also automatisch noch größer“, führt Nicole Wetzel vom LIN aus. „Das bestätigt unsere Hypothese, dass solche Gefühlsregungen mit der Aktivierung des sympatischen Nervensystems verknüpft sind.“ Auch das Muster der Hirnströme bei emotionalen Geräuschen ähnelte einer Aktivierung des Sympatikus.

Zukünftig ergeben sich über die kombinierte Messung von Pupillenweite und Hirnströmen Möglichkeiten für die Aufmerksamkeitsforschung bei Kindern.

Quelle: LIN

17.04.2018 | Von: Simone Lang | Foto: sruilk/Shutterstock.com

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